Jörp vomSophienhof - unser neues Schulpferd :-) :-)

Snekkja und Theo

Die Pferde warten schon auf Schnee

Wanderritt am 20./21.8.2016

 

Wanderritt am 20./21.August 2016

 

In aller Ruhe starteten am Samstagmorgen 6 Reiterinnen und ein Reiter (!) zum dritten diesjährigen Wanderritt des Islandpferdehofs. Nachdem die Reitschulkinder bzw. –teenies und die Jugendlichen den Erwachsenen mächtig den Mund wässrig gemacht hatten, war die Vorfreude entsprechend groß. Der Weg war zum Glück im Vorfeld genau ausgeklügelt (unter schweißtreibenden Fußmärschen und abenteuerlichen Proberitten von Anja und Dorothe und verschiedensten Mitreiterinnen) konnte ja eigentlich nichts mehr schief gehen…

Über die ersten Gefällestrecken erreichten wir nach einer guten Stunde bei trotz widriger Wettervorhersagen bestem Reitwetter den ersten Bachlauf. Der war besonders von André etwas besorgt erwartet worden, hat er doch mit seiner sprungstarken Litla schon einige auch herbe Hüpfer erleben müssen. Aber das Pony stapfte wie alle anderen brav durch diesen und auch die nächsten immer tiefer werdenden Gewässer. Nur Anja soll einige Spritzer abbekommen haben!

Kallerbend, unser beliebtes Reitziel, ließen wir diesmal links liegen und kletterten nach kurzer Pause Richtung Nideggen-Rath. Die Rureifel zeigte sich hier von einer besonders schönen Seite mit wunderbaren Lichtspielen im Wald, schroffen Felsen und erfreulich freundlichen Radfahrern, die sich bedankten, wenn wir ihnen den Weg frei machten – das hat super geklappt, Kompliment! Stille Wege, fast verwunschen durch dichten Wald, dann plötzlich öffnet sich der Blick auf das Tal – wunderbar. Trotzdem waren wir froh, als wir uns schließlich Rath näherten. Immer öfter fielen Regina und Andrea Geschichten ein aus ihrer alten „Reitheimat“.

Nach ca 4 ½ Stunden erreichten wir unser Ziel Hof Lenzen in Nideggen-Rath. Die Pferde konnten ihre Quartiere beziehen, sie schienen mit Wiese und Gesellschaft sehr zufrieden. Nach einem Willkommensdrink bezogen wir das nette Ferienhäuschen der Familie Lenzen und ruhten uns ein wenig aus. Nach ausführlicher Diskussion einigten wir uns auf die passende Abendgarderobe – hast du noch eine Hose dabei?, ich habe meine Schuhe vergessen… Das Essen war trotz nicht ganz perfekten Outfits großartig, super lecker und mit großer Gastfreundschaft serviert – vielen Dank.

Am Sonntagmorgen lachte leider nur sehr kurz die Sonne. Als wir uns endlich von dem wunderbaren reichhaltigen Frühstück trennen konnten und unsere Lunchpakete – mit Bifies und Trinkpäckchen!- eingepackt hatten, begann es wie aus Eimern zu regen. Trotz aller tröstenden Worte von Ulla und den Gastgebern sank die Laune kurzfristig, aber mit eigenen und geliehenen Regenmänteln ausgerüstet schwangen wir uns eilig auf die trocken frottierten Sättel und donnerten los. Die Pferde waren extrem motiviert und blieben das bis zur Ankunft zu Hause. So meisterten wir bei Regen, Sonne und Wind den abwechslungsreichen Weg über den Kuhkopf –was für eine Aussicht- durch heidebewachsene „Sanddünen“ mehr oder weniger steil bergab. An der Bahnlinie hatten wir wieder Glück und eine Begegnung mit der Rurtalbahn blieb uns erspart. Die Brücke über den Obermaubacher Staudamm mit anschließender Kirmes konnten unsere wackeren Rösser nicht schrecken. Trotzdem waren alle froh über eine Pause in der freien Natur und bei strahlendem Sonnenschein. Danach ging es bei den meisten Pferden immer noch sehr dynamisch bergauf Richtung Heimat. Ein kleines Wettrennen am Berg für die gute Laune und dann waren wir schon fast wieder zu Hause. Ulla hatte wunderbaren Kuchen auf den Tisch gezaubert, aber natürlich wurden erst die Pferde versorgt. Alle hatten den Ritt gesund und munter und mit viel Freude bewältigt, waren aber doch auch froh, wieder im heimischen Stall und bei ihren Freunden zu sein. Ein gelungener Wanderritt für alle Beteiligten!


Jugendwanderritt 2016

vom 11.06 – 12.06.

 

 

Der Tag begann um 11 Uhr, als sich alle gut gelaunten Wanderreiterinnen auf dem Hof trafen. Die Pferde wurden geholt und voller Vorfreude fertig gemacht. Vorderpacktaschen wurden angebracht, Regenjacken festgezurrt und der Auto-Anhänger beladen.

 

 

 

Dann konnte es um viertel vor 12 endlich losgehen. Man merkte jedoch, dass Anfänger am Werk waren, da wir alle (außer Anja, Dorothe und Greta) unsere Gerte mitnehmen wollten – Dorothe hat uns die Gerten zum Glück aber wieder abgeknöpft. Mit lautem Geschnatter verließen Pferde und Reiter den Hof Richtung Nideggen-Rath.

 

 

 

Bei angenehmem Wetter ritten wir Richtung Wald die Brandenburger Tor-Runde entlang. In Hürtgen kamen wir aus und überquerten die B399. Snilld und Eldur haben geholfen, alle Pferde sicher über die Straße zu bringen. Dann ging es auf den hoch motivierten Pferden durch den Wald weiter. Wir ritten durch einen kleinen Bach und selbst die Kall war für den Großteil der Pferde kein Problem. Drei „Spezialisten“ fanden es lustiger, hinein zu springen. Beim zweiten Mal sind aber alle Pferde brav durchs Wasser gegangen.

 

 

 

In Zerkall ging es über einen Bahnübergang, der für alle Pferde glücklicherweise kein Problem war. Ein paar Meter weiter konnten wir eine Super-Aussicht auf Kallerbend genießen. Dann war es nach ca. 5 Stunden Ritt nicht mehr weit bis zu unserem Ziel. Wir ritten durch ein steiles Waldstück, wo manche Pferde an ihre Grenzen kamen. In Nideggen-Rath angekommen, stiegen wir ab und führten die Pferde das restliche Stück bis zur Unterkunft. Unsere Pferde kamen auf eine große Wiese (das hatten sie sich wirklich verdient) und wir machten es in unserem schönen, kleinen Häuschen mit gut gefülltem Kühlschrank (dank Ulla) gemütlich. Unsere Pferde bekamen Kraftfutter und Heu. Abends kam Versorgungs-Profi Ulla mit Grillfleisch etc. und wir grillten zusammen – es war ein richtig schöner Abend für uns alle.

 

 

 

Irgendwann waren wir alle sehr müde und gingen schlafen. Morgens regnete es leider und nachdem wir unsere Pferde versorgt hatten, früstückten wir im Wohnzimmer. Wir packten unsere Sachen und machten die Pferde fertig zum Abritt. Wir verabschiedeten uns von unseren sehr netten Gastgebern und machten uns auf den Weg.

 

 

 

Der Rückritt verlief zum Glück auch ohne größere Probleme, sogar die Staumauer in Obermaubach überquerten alle unsere Pferde anstandslos! Von Müdigkeit war keine Spur, sodass wir zweimal einen flotten Galopp einlegen konnten. Wie aber auf dem Hinritt auch, machten wir zwischendurch kleine Pausen, in denen wir und unsere Pferde sich erholen konnten. Nach ca. 3 Stunden kamen wir am Hof an, manche mehr, manche weniger erschöpft.

 

 

 

Es war ein sehr schönes Erlebnis für uns alle. Danke für die sehr gute Vorbereitung und Begleitung während des Rittes, für die tolle Versorgung durch Ulla und die schöne Unterkunft!

 Iris Erdmann

 

 


Herzlich willkommen!

Im Übrigen haben wir neue Einsteller! 

....Auf dem Foto seht ihr Elina, Mara und Andrea mit Tjasna und Stáli.

Und auch Elke, Melvin und Kara nennen jetzt ein nettes Pferd ihr Eigen: Herzlich Willkommen Kóna!

schon etwas länger sind hier:

        Joelina mit Ljomisson                       Bianca und Lea mit Harry (Haraldur)


Und hier wieder unsere beliebte Serie:

Pferde und Menschen

Teil 3

Reisn vom Petersberg

Rappstute mit Stern und Schnippe, Fünfgänger

 
geb. 21.05.2005
 
Mutter: Eik vom Petersberg
Vater: Fàni frà Hafsteinsstöôum
 
Tanja und Annika suchten gemeinsam ein Pferd. Klar, dass es eine Weile brauchte, bis Mutter und Tochter eins gefunden hatten, das beiden gut gefiel. Anfang August war es dann soweit, das erste eigene Pferd der Familie Ross war gefunden: Reisn vom Petersberg, eine hübsche Rappstute mit Stern und Schnippe. Tanja fand sie von Anfang an einfach nur toll, bei Annika war es Liebe auf den zweiten Blick. 
 
Tanja beschreibt ihr Pferd so: "Reisn ist im Umgang und in der Herde eine sehr liebe Stute und ein sehr feines Pferd mit 'Wums'. Sie hat ganz viel Energie und einen großen Vorwärtsdrang."
 
Für beide - Mutter und Tochter - ist es wohl ein Kindheitstraum, der in Erfüllung ging! Reisn ist einfach Teil der Familie geworden, und beide können es immer noch nicht fassen, dass sie "ihr" Pferd ist!!!

Kurs mit Daniel Berres 3.+4. Oktober

Seit gefühlt hundert Jahren kommt Daniel Berres einmal im Jahr zum Kurs nach Roßbroich. Und gefühlt läuft es irgendwie immer gleich ab. Wir haben zwei Tage Spaß und lernen eine ganze, ganze Menge, mittags kocht Ulla wie immer leckere Dinge und samstags abends gehen wir alle zusammen ein weiteres Mal lecker essen... Langweilig??? Aber nein!

Sonntags nach Feierabend hat Daniel den Hof noch nicht verlassen, da steht auch schon der nächste Termin fürs Folgejahr fest. Ihr seht also: Ungebremster Zulauf Jahr um Jahr für Daniels Kurs. Warum ist das so? Wir meinen, es ist alles Mögliche, aber in erster Linie ist es wohl Daniels unglaubliche Fähigkeit, jedem Reiter und jedem Pferd gerecht zu werden. Vom Turnierreiter bis zum Anfänger, vom ambitionierten Jugendlichen bis zum Freizeitreiter, der eigentlich nie, oder sagen wir mal ausschließlich an diesem einen Wochenende im Jahr in der Halle reitet. Daniel schafft es in kürzester Zeit, Grundprobleme zu erkennen und die Ziele, die jeder in der Vorbesprechung geäußert hat, in kleinste Schritte aufzuteilen. Er schafft unbemerkt erreichbare Ziele. Ruck zuck hat er Wege dorthin parat. Systematisch und konzentriert von 9 bis 19 Uhr unterrichtet Daniel jeden Reiter mit gerechter Beachtung und positiver Rückmeldung. Bis man sonntags abends zufrieden sagen kann: Wow, Ziel erreicht. Klar geht das nicht ohne Anstrengung. Im Gegenteil. Aber sitzt man da etwas überkonzentriert auf seinem Wald- und Wiesenpony und kratzt letzte Energie zusammen, kommt ein lustiges Statement aus der Bahnmitte Richtung Pferd/Reiter Paar: „Also- einer von euch zweien kann nicht mehr.“

Besonders hat uns in diesem Jahr gefreut, dass der ambitionierte Nachwuchs, auch aus anderen Ställen, den Weg nach Roßbroich gefunden hat!

Also dann bis nächstes Jahr!  - (Regina Preuß)


Und hier wieder unsere beliebte Serie:

Pferde und Menschen

Teil 2

Gletta

Das ist Dorothes Gletta, die Mutter von Gletting und vielen anderen tollen Jungpferden! Gletta gehört zum Inventar, denn sie war schon immer da und ist Dorothes Leib- und Magen - Pferd. Wenn Dorothe mit ihr einen Ausritt begleitet, dann weiß sie, dass sie sich auf Gletta verlassen kann, auch wenn es beim Abritt nicht immer so wirkt, denn Gletta mag Stillstehen nicht und zeigt ungeduldig, dass sie jetzt los wll. Aber ist sie einmal "on the road", wird sie artig ihrer Rolle als Reitlehrerpferd gerecht. Immer cool, immer rgulierbar, immer lieb. Wenn Dorothe nur zum Spaß reitet, kann Gletta allerdings auch schon mal schnell werden. Dann wirft sie alle Beine gleichzeitig in die Luft und Dorothe sortiert sie wieder in die richtige Reihenfolge. Ein großer Spaß!     


Wir begrüßen in der Einstellergemeinschaft

Freundschaft war es schon immer, jetzt gehört Litla Rán aber auch zur Familie


Und hier wieder unsere beliebte Serie:

Pferde und Menschen

Teil 1

Gletting vom Roßbroich


Mutter: Gletta vom Oberbiberg     Vater: Goliath vom Wiesenhof

*15.5.2010
 
Gletting vom Roßbroich gehört nun seit Kurzem zu Familie Erdmann! Herzlichen Glückwunsch! Wie Stefanie erzählt, hatten sie und Tochter Iris schon lange ein Auge auf die hübsche Rappstute geworfen; und obwohl beide schon ein Islandpferd ihr Eigen nennen, haben sie sich entschieden, ihre pferdige Gesellschaft mit Gletting zu komplettieren: "Als Gletting erst drei Jahre alt war und mit ihren Jungpferde-Kollegen auf der Wiese stand, mochten wir sie schon sehr gerne. Am 28.06.2015 hat Iris sie probegeritten. Ab dann war klar, dass Gletting das Pferd ist, was uns noch fehlte. Wir haben sehr viel Spaß mit ihr und sind froh, dass wir sie haben."
Stefanie und Iris beschreiben Glettng mit lauter postiven Eigenschaften: "Sie ist zugewandt, freundlich, mutig, neugierig und gelassen. Se hat fünf schöne Gänge und mag am liebsten Ritte und Spaziergänge im Gelände."
Gletting ist eine Tochter von Dorothes Gletta, und somit erfüllt es Dorothe mit besonderer Zufriedenheit, wenn sie Familie Erdmann wie selbstverständlich mit diesem noch jungen Pferd den Hof verlassen sieht, um gemeinsam Zeit im Gelände zu verbringen. Das ist doch genau das, was man sich als Züchter wünscht!

 


 Herzlich willkommen!


Wir begrüßen Tanja, Annika und Reisn als neue Einsteller!



Hekla 2001 – 2015

"Hekla auf der anderen Seite des Zauns" - von Regina Preuß
"Hekla auf der anderen Seite des Zauns" - von Regina Preuß


Am Freitag, den 24.07.2015 musste Hekla nach einer schweren Kolik, die nicht mehr operiert werden konnte, in der Klinik eingeschläfert werden. Bettina und Stefan haben sie auf diesem letzten Weg begleitet.

Regina hat noch am gleichen Tag obiges Bild gemalt und mit diesem Titel versehen, denn jeder, der Hekla kannte, wusste, dass sie eigentlich freiwillig bei uns geblieben ist. Sie ist durch jeden Zaun - egal ob Holz oder Stromlitze - gegangen. Mal zum Amüsement aller, mal zum Ärger, da wieder der Zaun repariert werden musste.

Aber das machte nicht ihr Wesen aus. Sie war eine sehr schöne, freundliche und selbstbewusste Fünfgangstute mit einem irre langen Behang, obwohl sie Sommerekzem hatte. Sie war die Tochter von Bettinas Ör, die jetzt 31 Jahre alt ist. Das macht den Abschied noch einmal schwerer, denn Hekla war von Bettina selber gezogen und somit immer bei ihr. Nach dem Anreiten hat Bettina sie selber weiter ausgebildet und ein sehr gutes Reitpferd aus ihr gemacht. Für alle am Hof bildeten sie eine seltene Einheit im Umgang, beim Reiten und im Miteinander. Bettina mit Hekla war am Hof die am meisten gefragte Reitbegleitung. Sie kannten alle Wege, sie hatten nie Angst, sie konnten jedes Tempo gehen. Wenn man eine Überschrift wählen würde, wäre sie „Verlässlichkeit“ im positiven Sinn.

Hekla war auf dem Islandpferdehof eines der ersten Einstellpferde, sie kam im Oktober 2005 zu uns.

Es fehlen die Worte um unserer Trauer Ausdruck zu geben und verstehen werden wir es noch lange nicht.

Aber wir werden sie nicht vergessen.



Höher – weiter – aber gemeinsam

5 Roßbroicher Hestadagar


Die Rahmenbedingungen waren nahezu optimal. An Pfingstsonntag, bei wunderbarem Turnierwetter fand das 5 Roßbroicher Hestadagar auf dem Islandpferdehof statt. Wie jedes Jahr hatten sich auf diesen Tag Reitschüler mit Schulpferden, Einsteller mit ihren privaten Pferden und externe Reiter vorbereitet und kamen gut gelaunt zum Freizeitturnier. Alle Helfer hatten im Vorfeld den Hof, die Halle und die Ovalbahn schön vorbereitet und das Catering, in Eigenregie durchgeführt, klappte.

Die Wettbewerbe bestanden aus bereits bekannten Aufgaben wie z.Bp. Best of 4 oder Reiterwettbewerb für Kinder oder Jugendliche und Erwachsene, sowie Tölt. Neu im Programm war die Halfterklasse, auch getrennt nach Kindern und Erwachsenen, das Trabrennen und Handpferdereiten.

Beeindruckend war mit wie viel Ernst und Freude die Kinder ihre Wettbewerbe absolvierten und wie aufgeregt doch auch die Erwachsenen waren. Auch wie gut die Isis an der Hand springen konnten, was sie bei der Halfterklasse unter Beweis stellten. Völlig souverän absolvierten dies auch zwei gerade angerittene Jungpferde.

Sehr interessant zu sehen war, wie unterschiedlich gerade die Schulpferde mit unterschiedlichen Reitern gingen, also das Zusammenspiel zwischen Reitern und Pferden.

Pferdemäßig war für alle was dabei, Füchse, Schecken, Rappen, Graue, Falben, große, kleine kräftige und zierliche. Mit Freude und Stolz vorgestellt wussten die Pferde zu beeindrucken, bei der Siegerehrung gewonnene Pokale, Schleifen und Preise, waren eine schöne Anerkennung für all die Mühe.

Bei aller Konkurrenz in den Wettbewerben, der Tag war getragen von Gemeinsamkeit, gegenseitige Hilfe und Unterstützung, sowie Anfeuerung aller Teilnehmer. Das macht es aus, denn nur gemeinsam, Pferd und Mensch, Mensch und Mensch lassen so einen Tag zum Erfolg werden.

Unter "Besucherveröffentlichungen/Archiv" findet ihr tolle Bilder vom letzten Hestadagar 2014.

Schaut mal rein!


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